Wassmuth
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Flatus
(lat. Wind), medizinsprachlich für Darmwind, Blähungen oder auch Furz, ist die meist methanhaltige Ausdünstung des Magen-Darm-Traktes, der unter anderem durch die Zersetzung organischer Substanzen durch Mikroorganismen entsteht.
Andere Ursachen können geschluckte Luft, durch chemische Reaktionen verursachte Gase oder durch die Darmwand diffundierte Gase aus dem Blutkreislauf sein.
Somit sind alle Gasansammlungen im Darm für die Entstehung eines Flatus verantwortlich.
Auch der Flatus besteht wie Luft zum überwiegenden Teil aus Stickstoff.
Die Geräusche, die gemeinhin mit dem Flatus in Verbindung gebracht werden, werden von der Vibration der Analöffnung verursacht. Das Geräusch variiert je nach Spannung des Schließmuskels, Geschwindigkeit, mit der das Gas ausgestoßen wird sowie nach dem Volumen der ausgestossenen Gasmenge. Andere Faktoren wie Feuchtigkeit oder Körperfett spielen ebenfalls eine Rolle. Der Abgang des Flatus (auch Abwinde) erfolgt nach kumulierter Gasbildung am Ende des Mastdarms.
Bakterien im Darm produzieren die übelriechenden Substanzen Indol und Skatol. Indol entsteht als Abbauprodukt der Aminosäure Tryptophan und wird in der kosmetischen und pharmazeutischen Industrie verwendet zur Herstellung von Farbstoffen und Arzneimitteln. Stark verdünnt riecht Indol nach Blumen, in größerer Konzentration aber nach Fäkalien.
Wie Indol ist Skatol ein Abbauprodukt der Aminosäure Tryptophan und ist Hauptverursacher des Geruchs des menschlichen Kots (Fäzes). Wie Indol riecht Skatol in geringen Konzentrationen angenehm und wird deswegen in Spuren Parfümen beigemengt.
Schmankerl bezüglich des Flatus:
Der römische Kaiser Tiberius Claudius brachte aus Sorge um die Gesundheit ein Gesetz heraus, das Furzen bei Banketten erlaubte.
Edward de Vere, Earl of Oxford, furzte, während er Elisabeth I. von England die Treue schwor. Er ging dafür konsequenterweise für sieben Jahre ins selbstauferlegte Exil. Es wird berichtet, dass die nicht humorlose Königin ihm nach seiner Rückkehr versicherte: „Mein Lord, ich habe Euren Furz nicht vergessen!“
Einige Menschen haben die Fähigkeit, durch gezieltes Spannen des Darmschließmuskels die Tonhöhe der Abwinde zu modulieren. Der bekannteste dieser „Kunstfurzer“, die normalerweise auf Jahrmärkten und Rummelplätzen auftraten, war der Franzose Joseph Pujol, der unter dem Künstlernamen Le Pétomane (von franz. le pet „der Furz“) auch im Pariser Moulin Rouge in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts auftrat. Allerdings soll Pujol die Fähigkeit gehabt haben, auch über den Anus Luft einzusaugen und somit geruchsfrei Geräusche produzieren zu können. Sein Repertoire umfasste die Imitation von Gewittern, von Kanonenschlägen bis hin zur Intonation von Melodien.
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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Wassmuth am 22.10.2006 17:31.
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18.10.2006 15:14 |
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deathman7
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Satzzeichen sind Sonderzeichen einer Schrift, die der Strukturierung des Satzbaus dienen. Die Setzung der Satzzeichen wird Zeichensetzung oder Interpunktion genannt.
Nicht dazu gehören Buchstaben und Ziffern sowie informationstragende Sonderzeichen (Währungszeichen, mathematische Symbole usw.) sowie Wortzeichen.
Die durch die Satzzeichen bewirkte Strukturierung ist notwendig, da im Unterschied zu der gesprochenen Rede auf dem Papier keine Möglichkeit besteht, den für das Sprechen eines Satzes gewünschten Sprech- oder Atemrhythmus festzuhalten, ohne den das Gesprochene wie eine Automatenstimme klingen würde.
Die älteste Urkunde, die Interpunktion verwendet, ist die Mescha-Stele aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. mit Punkten zwischen den Wörtern und waagerechten Strichen zwischen den Sinnabschnitten. Die altgriechischen Schriften kennen einen senkrechten Strich, einen, zwei oder drei Punkte übereinander zwischen den Wörtern. In römischen Inschriften ist die Interpunktion häufiger: Punkte dienen zur Trennung der Wörter, am Ende einer Zeile aber fehlen sie.
Im 7. Jahrhundert kommen andere Systeme auf, die jedoch ähnlich aufgebaut sind. Die Karolingerzeit kennt den Punkt als Trennzeichen, dazu tritt aber auch bereits ein Strich (virgula). Diese Interpunktion wurde von den späteren Druckern des Mittelalters übernommen und ohne eindeutige Regel angewendet.
Die Regeln zur Anwendung von Satzzeichen ändern sich und entwickeln sich weiter entsprechend dem Bedarf. So gibt es eine Reihe neuer Kommaregeln in der deutschen Sprache, die das richtige Schreiben entsprechend dem Standard erleichtern, nach Meinung einiger das Lesen jedoch erschweren.
Die häufigsten Satzzeichen [Bearbeiten]
Die am häufigsten verwendeten Satzzeichen, in deutschen Texten, sind im Kasten am rechten Rand aufgelistet. In anderssprachigen Texten gibt es zum Teil andere Satzzeichen, oder sie werden anders verwendet.
Beispiel: In englischen Texten zeigt der Apostroph – zusammen mit einem „s“ – oft den Genitiv an (Beispiel: Miller's garden). Diese Anwendung findet sich heute oft auch in vom Standard abweichenden deutschen Texten (siehe Deppenapostroph).
* Der Punkt (.) steht am Ende eines Aussagesatzes. Er kann auch zur Gliederung von Tausender-Zahlen (1.000.000) oder zur Kennzeichnung von Abkürzungen (etc.) verwendet werden, dient aber in diesen Fällen nicht als Satzzeichen.
* Das Fragezeichen (?) steht am Ende einer Frage.
* Das Ausrufezeichen (!) oder Rufzeichen steht am Ende eines Ausrufesatzes oder eines wichtigen, zu betonenden Satzes.
* Das Anführungszeichen („ und “ bzw. » und «, handschriftlich und im Schreibmaschinensatz auch das Zollzeichen ") steht am Anfang und am Ende einer wörtlichen Rede. Es kann auch benutzt werden, um einen Begriff, ein Zitat oder eine Phrase in einschränkender Weise darzustellen.
* Das Komma (,), auch Beistrich genannt, steht zwischen Teil- oder Gliedsätzen; dabei kann es sich um Haupt- oder Nebensätze handeln. Außerdem trennt es vorangestellte, eingeschobene oder nachgestellte Wörter oder Wortgruppen vom Kernsatz ab und gliedert die Teile einer Aufzählung, wenn diese nicht durch „und“ oder „oder“ verbunden sind. Unabhängig von seiner Funktion als Satzzeichen kann es auch als Trennzeichen für Dezimalzahlen (3,14) verwendet werden.
* Das Leerzeichen ( ) steht zwischen zwei Wörtern und nach Satzzeichen.
* Das Semikolon ( oder der Strichpunkt trennt zwei zusammengehörige Sätze.
* Der Doppelpunkt ( oder das Kolon beendet einen Satz und lässt gleichzeitig eine wörtliche Rede, ein Zitat, eine Aufzählung oder einen erklärenden Text beginnen.
* Der Apostroph (’) ist ein Auslassungszeichen, siehe auch Apostrophitis.
Seltenere Satzzeichen
* Der Bindestrich (-), auch Divis oder Trennstrich, wird nur zur Trennung eines Wortes beim Zeilenumbruch oder zur Bildung zusammengesetzter Wörter verwendet. Nach Forssmann/de Jongs Detailtypografie ist dies der einzige kurze Strich, der von Hand eingegeben wird (im Gegensatz zu Trennstrichen, diese können sonst bei Neuumbruch in der Satz-mitte auftreten.)
* Der Gedankenstrich (–), oder auch Halbgeviertstrich, klammert einen eingeschobenen Gedanken. Übrigens entspricht das mathematisch richtige Minuszeichen dem Gedankenstrich. Er ist unter Windows mit der Tastenkombination [Alt] + „0150“ aufzurufen, auf dem Macintosh mit der Tastenkombination [Wahltaste] + [-].
* Der Geviertstrich (—), auch Spiegelstrich, steht zu Beginn von Aufzählungen als Anstrich. Er ist unter Windows mit der Tastenkombination [Alt] + „0151“ aufzurufen, auf dem Macintosh mit der Tastenkombination [Umschalttaste] + [Wahltaste] + [-].
* Der Hochpunkt (·) dient im Griechischen als Semikolon.
* Schrägstrich (/), früher: Virgel
* Klammern ((, ), [, ], <, >, {, })
* Auslassungspunkte (…)
und noch einige mehr.
__________________ Siamesen kann niemand trennen,
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Der früher Vogel fängt den Wurm!
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20.10.2006 13:35 |
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Wassmuth
Gast
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Philippi
(nach Philipp von Makedonien) war eine antike Stadt und Festung in Makedonien, nahe der thrakischen Grenze in der Ebene des Angites. Sie liegt ca. 20 km nordwestlich von Kavala beim Dorf Krinides. Sie existierte als Gründung von Thassos, bzw. athenische Kolonie (seit 362) und wurde Krenides, bzw. Datos nach der Gegend benannt. Die Umbenennung erfolgte nach Philipp von Makedonien, der die Stadt und damit ihre Goldbergwerke 358 v. Chr. eroberte und beträchtlich erweiterte.
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22.10.2006 17:16 |
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Wassmuth
Gast
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Rekrut
Bezeichnet einen unerfahrenen Soldaten. Das Wort stammt vom lateinischen recrescere, d. h. wieder nachwachsen. Es bezeichnet also den Prozess, militärische Einheiten wieder auf die volle Anzahl zu bringen. Oft wird "Rekrut" auch umgangssprachlich als Bezeichnung der Polizeianwärter verwendet.
"Und warum sag ich Maurice Bundeswehr? - Na weil ein Rekrut ein Abgesandter der Bundeswehr ist!" (Zitat, Leo Bauer)
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22.10.2006 17:18 |
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Ei_de_Jonas
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Aither
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Aither, Aithir oder Aether ist in der griechischen Mythologie die Personifikation des „oberen Himmels“, der Sohn von Erebos und Nyx.
Er ist die Seele der Welt und alles Leben entspringt aus ihm; die reine „Luft“, die die Götter atmen und in der die Gestirne schweben. Im Gegensatz dazu atmen die Menschen „aër“. Nach den Erzählungen der Orphiker waren jedoch Nyx und Aither von Anfang an da: Sie – die Nacht – wurde vom Wind – dem Aithir – befruchtet und legte das silberne Ei in den Schoß der Dunkelheit, aus dem Eros schlüpfte, der goldgeflügelte, zweigeschlechtliche, alles bewegende Gott.
In diesem Ei erst befand sich oben das Chaos und unten Okeanos, der älteste Meeresgott, zusammen mit Tethys. Und oben war Chaos, der gähnende Raum, und unten war Gaia, die große Erdgöttin.
Das antike Aither-Konzept der antiken Griechen ähnelt stark den Auffassungen anderer indogermanischer Völker. Besonders frappierend ist die Ähnlichkeit zum indischen Akascha, eine Auffassung die unter anderem im Vaisheshika vertreten wird.
ZUM ÄTHER!!!!!!
__________________ Der Kopf der qualmt , die Füße stinken , höchste Zeit ein Bier zu trinken >;-F
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27.10.2006 00:57 |
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deathman7
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Mäxchen
Das Mäxchen-Spiel ist eines der bekanntesten Würfelspiele in geselligen Runden. Es kann mit beliebiger Anzahl an Mitspielern gespielt werden und oft wird es als sogenanntes Sauf- oder Trinkspielchen verwendet. Weitere Namen sind Mäxle, Lügenmax oder Lügenmäx, Schummelmax, Mexican, Meiern, Meterpeter , Mäxchen Meier, Lügen oder Einundzwanzig.
Spielregeln
Gespielt wird mit zwei Würfeln und einem Würfelbecher mit Untersetzer. Gewürfelt wird reihum, wobei jeder Spieler den Wurf des vorhergehenden überbieten muss. Es darf zweimal gewürfelt werden, wobei nur der erste Wurf vom Spieler angesehen werden darf. Ergibt der erste Wurf nicht das gewünschte Ergebnis, darf ein zweites Mal gewürfelt werden. Der erste Wurf wird dabei jedoch nur vom Würfelnden angeschaut, den Mitspielern mitgeteilt (wobei auch gelogen werden kann), und durch den Becher verdeckt weitergegeben. Der zweite Wurf darf aber vom Spieler nicht mehr angesehen werden und wird somit mit blinder Ansage verdeckt weitergegeben. Wichtig ist, dass immer ein höherer Wert als der des Vorgängers angesagt wird. Der folgende Spieler hat nun die Wahl aufzudecken oder die Angaben des vorherigen Spielers zu glauben. Deckt er auf bekommt entweder der enttarnte Lügner oder der zu unrecht Ungläubige einen Minuspunkt. Daraufhin beginnt der Ungläubige die nächste Runde. Deckt er nicht auf, muss er würfeln und den Vorgänger überbieten. Bei der Variante als Trinkspiel muss für jeden Minuspunkt sofort eine vorgegebene Menge getrunken werden.
Reihenfolge
Den geringsten Wert haben unterschiedliche Zahlen. Dabei wird die hohe als Zehnerstelle, die niedrigere als Einerstelle interpretiert. Höherwertig sind die Päsche, also zwei gleiche Zahlen. Am allerhöchsten ist das Mäxchen, die Kombination 21. Damit ergibt sich die Reihenfolge: 31, 32, 41, 42, 43, 51, 52, 53, 54, 61, 62, 63, 64, 65, 11, 22, 33, 44, 55, 66, 21. Gesprochen wird Einunddreißig, Zweiunddreißig, ..., Einerpasch, Zweierpasch, ..., Mäxchen.
Wurde ein Mäxchen angesagt, kann man das entweder glauben und weitergeben, da man es ja nicht mehr überbieten kann, oder man deckt auf. Das Mäxchen kann solange weitergegeben werden, bis derjenige an der Reihe ist, der vor dem Spieler sitzt, der das Mäxchen gewürfelt hat. Hat bis dahin kein Spieler aufgedeckt, bekommt dieser Spieler einen Minuspunkt. Eine andere Variante ist es, keinen Minuspunkt zu vergeben und den Spieler der das Mäxchen angesagt neu beginnen zu lassen.
Variationen
Häufig wird das Spiel auch mit einer oder mehreren der folgenden Variationen gespielt:
* Nach unten zählt es nicht als Lügen – d. h. ein gewürfelter Dreierpasch als Einerpasch angesagt ist legitim (kann unbesehen erhöht und weitergegeben werden, wenn man seinem Vorgänger vertraut).
* Die Päsche werden in umgekehrter Reihenfolge gespielt, d. h. nach 65 folgt Sechserpasch, ..., Einerpasch, Mäxchen. [..., 64, 65, 66, 55, 44, 33, 22, 11, 21]
* Jeder Spieler darf nur einmal würfeln (der zweite Wurf entfällt).
* Die 42 ist nicht eingereiht, sondern folgt erst nach der 21 und stellt damit den höchstmöglichen Wurf dar: 31, 32, 41, 43, 51, 52, 53, 54, 61, 62, 63, 64, 65, 11, 22, 33, 44, 55, 66, 21, 42. Sie wird dann „Doppelmeier“ oder „Doppelmäxchen“ genannt. Bezeichnet jemand sie als „42“, so hat er sofort verloren.
* Wenn jemand Mäxchen ansagt, hat der nachfolgende Spieler die Möglichkeit, es zu glauben und zu würfeln, um somit neu zu beginnen und 1 Minuspunkt zu bekommen, oder er glaubt es nicht und deckt auf. Stimmt das Mäxchen, bekommt der Ungläubige 2 Minuspunkte, stimmt es nicht, so bekommt der Lügner 2 Minuspunkte.
* Ein Mäxchen kann nicht weitergegeben werden (da man etwas höheres weitergeben muss, was bei einem Mäxchen nicht geht). Wird häufig zusammen mit der vorherigen Variation gespielt.
* Im Falle eines aufgedeckten Mäxchens gibt es einen Spielrichtungswechsel.
* Im Falle eines aufgedeckten Mäxchens bekommen alle anderen Spieler einen Minuspunkt.
* Der Spieler, der eine Zahl ansagt und weitergibt und diese Zahl wiederholt, bekommt einen Minuspunkt – d. h. gibt Spieler 1 den Würfelbecher weiter und sagt "52", worauf Spieler 2 (absichtlich oder unabsichtlich) "Was hast du gesagt?" (o. ä.) fragt und Spieler 1 erneut 52 sagt, so bekommt Spieler 1 einen Minuspunkt.
* Die 31 zählt als zweithöchstes Ergebnis, d.h. sie ist höher als der 6er Pasch und niedriger als Mäxchen.
__________________ Siamesen kann niemand trennen,
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29.10.2006 03:04 |
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Luggi87
SOS HEIDSTOCK
Dabei seit: 06.10.2006
Beiträge: 146
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Fuck
Fuck ist wohl einer der beleidigendsten, kontroversesten Kraft- oder Vulgärausdrücke der modernen englischen Sprache und darüber hinaus eines der bekanntesten Schimpfwörter in der Welt. Es ist ein typisches four-letter-word.
Fuck wird allerdings auch häufig in der legeren Alltagsprache benutzt, wie man im Deutschen Scheiße sagt: Wenn etwas nicht funktioniert, einem etwas herunterfällt und einen Defekt aufweist etc. Die wörtliche Bedeutung des Begriffs wird dabei weder gemeint noch reflektiert.
Es ist nicht klar, wann das Wort als Schimpfwort in Erscheinung trat.
Es gibt Hinweise, dass das Wort in den englischsprachigen Ländern bis in das 17. Jahrhundert als akzeptabel angesehen worden ist. Damals in der Bedeutung ähnlich penetrieren oder zuschlagen.
Andere Hinweise lassen vermuten, dass es schon im 16. Jahrhundert zu einem Vulgärausdruck geworden ist. Angesehene Quellen, wie das Oxford English Dictionary streiten sich über die genaue Etymologie, aber es scheint so, dass es einen angelsächsischen Ursprung gibt. Von dort aus soll sich der Ausdruck zunächst in die britischen Kolonien und dann weltweit ausgebreitet haben.
__________________ 3er Golf 4 ever
Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Luggi87 am 03.11.2006 21:20.
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03.11.2006 21:19 |
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Rap
Der Rap stammt ursprünglich aus dem Tierreich des afrikanischen Dschungels und wurde vor jahrtausenden von den sogenannten Rap-tilien erfunden.
Später übernahmen auch andere Tierarten, wie z B Sammy der Luchs, diese abgehackte Sprache, da es für ganze Sätze nicht reichte.
Die ersten, die aber wirklich rappten, gehörten zur Gattung der Pferde und nannten sich Rappen.
Auch Schnecken gehören dazu, was man daran sieht, daß sie meistens in the house sind.
Irgendwann fingen dann auch sehr primitive Menschen an zu rappen, da sie die Tiere imitieren wollten.
Die geheime Urstadt des Raps scheint Bitch in Frankreich zu sein, da sie in vielen heutigen Raptexten besungen wird.
Das Lieblingsspielzeug eines Rappers ist ein Jo Jo, von dem sie auch ständig reden.
Auch die Christen blieben vom Rap nicht verschont, schließlich steht in jedem ihrer Gebäude ein Alda.
Aus der früheren Zeit der Wanderschaften stammt der Brauch, alle Kleidungsstücke, die man besaß, zu einer Hose und einem Pullover zusammenzunähen und diese dann zu tragen, da man so nicht so viel Gepäck mit sich schleppen musste.
Da heute viele Rapper an ihre Urväter erinnern wollen, die damals wegen ihrer primitiven Sprache, die kein Mensch verstand, verfolgt und gefangen genommen wurden und mit dicken Ketten um den Hals herumkriechen mussten, tragen sie ebenfalls solche Ketten.
__________________ ''Jetzt bewehn euch mol,ihr stehn dorum wie Frisöre! '' (Zitat:Lech Tommie)
''Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.''(Zitat: Marko Rehmer)
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06.11.2006 20:23 |
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Sebastian Deisler
Sebastian Deisler begann mit dem Fußball beim FV Tumringen und später beim FV Lörrach, bevor er in die Jugend von Borussia Mönchengladbach wechselte. Er gehörte damals mit Marcel Ketelaer, Benjamin Auer und Robert Enke zu einem Viererteam von Nachwuchsspielern, die das Gerüst einer neuen Gladbacher Mannschaft bilden sollten. Dort gab er in der Saison 1998/1999 als 18-jähriger sein Debüt in der Fußball-Bundesliga. Mit einem Tor und einem herausragenden Spiel gegen den TSV 1860 München wurde er schlagartig bekannt und war in der Folge bei zahlreichen Vereinen, u.a. Bayern München und Real Madrid im Gespräch.
1998 wurde er mit der U18-Mannschaft Vizeeuropameister, das Endspiel gegen Irland wurde erst im Elfmeterschießen verloren.
Nach nur einem Jahr (und dem Abstieg der Borussia) wechselte er für eine Ablösesumme von 4,5 Millionen DM (zzgl. weiteren Zahlungen für Gladbach bei späteren möglichen Länderspielen und einer Beteiligung bei späterem Weiterverkauf) zu Hertha BSC Berlin.
Am 23. Februar 2000 gab er gegen die Niederlande in Amsterdam sein Länderspieldebüt. Nach der Fußballweltmeisterschaft 2002, bei der Deisler verletzungsbedingt fehlte, wechselte er für 18 Millionen Mark zum FC Bayern München. Wegen einer psychischen Erkrankung kam er in der Saison 2003/04 kaum zum Einsatz, gehörte aber danach wieder zum erweiterten Stamm von Verein und Nationalmannschaft. Im Verein lief er jeweils mit der Nummer 26 auf.
Am 14. März 2006 zog er sich erneut einen Knorpelschaden in seinem bereits operierten Knie zu und fiel somit für die WM 2006 im eigenen Land aus. Am 18. November 2006 feierte er im Bundesligaspiel gegen den VfB Stuttgart sein Comeback, als er in der vorletzten Spielminute eingewechselt wurde. Im darauf folgenden Spiel gegen den Hamburger SV trug er mit zwei Torvorbereitungen maßgeblich zum 2:1-Auswärtssieg bei.
Am 16. Januar 2007 erklärte er nach einem Gespräch mit Bayern-Manager Uli Hoeneß, dass er aufgrund seiner anhaltenden Knieprobleme seine Karriere mit sofortiger Wirkung beende. Sein bis 30. Juni 2009 datierter Vertrag wurde aber nicht aufgelöst, sondern ruhe zunächst, wie Hoeneß mitteilte.
Durch seine doch relativ hohe Verletzungsanfälligkeit wurde ihm eine größere und erfolgreichere Karriere verwehrt.
__________________ Kommschde heut nit kommschde morje.
Der Star ist die Mannschaft
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16.01.2007 15:45 |
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